Pressemitteilungen

Öffnungszeiten

Seit unserer Teil-Eröffnung (Katzenhaus, Kleintiergehege) bestehen folgende Öffnungszeiten:

Ausser Mittwoch und Sonntag immer von 15:00 Uhr - 16:00 Uhr.

Bilder von der Teileröffnung mit Fest finden Sie hier.

Wir brauchen dringend Eure Hilfe!

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Wir sind schon ein gutes Stück beim Bau der Tierherberge (Fotos: Susanne Strauss) vorangekommen - für den Endspurt können wir jedoch alle erdenkliche Hilfe und Spenden weiterhin gut gebrauchen. Meldet euch einfach unter: 040/7103600. Vielen Dank! (Zeichnung: Jacqueline Wiesenberg)

Umweltschutz - auch den Tieren zuliebe!

Ausbeute einer halben Stunde

Tierfreunde halten Wald und Felder sauber, denn es ist nicht nur unsere Umwelt ... auch Tiere wollen in ihr leben!

Haben Sie sich beim Spaziergang nicht auch schon so manches Mal gewundert, wie Glasscherben in den Wald kommen? Stört es auch Sie, daß Leute augenscheinlich ihren gesamten Haushaltsmüll in den Feldern abladen?
Doch all das Plastik, Papier und Blech ist nicht nur ein optisches Ärgernis - für Tiere stellt es eine oftmals tödliche Gefahr dar!

Glinder Zeitung: Kritik am Taubensport

Zeitungsartikel

Nach der Veröffentlichung unserer Pressemitteilung zum Brieftaubensport erschien am 14.06.05 in der Glinder Zeitung Sachsenwald folgender Artikel: Kritik am Taubensport (Klicken Sie auf das Bild)

Brieftaubensport im Visier

Angeschossene Taube

Einhorn e.V. fürchtet aktuelle Reisesaison

Die Reisesaison der Brieftauben hat begonnen: Tierschützer erwarten die alljährliche Flut von erschöpften und verletzten Tauben, die auf der Strecke bleiben. Einhorn e.V. kritisiert diesen Brieftauben-"Sport".

"In unserem Garten sitzt eine beringte Taube und fliegt nicht mehr weg. Das Tier ist verletzt, kommen Sie die Taube abholen?" So oder ähnlich lauten die Notrufe, die derzeit regelmäßig bei Einhorn e.V. und vielen anderen Tierschutzvereinen in Deutschland eingehen. Denn in der Reisesaison von Mai bis September stranden immer wieder erschöpfte und verletzte Brieftauben in den Städten und Gemeinden. Wenn die Tauben Glück haben, nehmen sich tierliebende Bürger ihrer an. Viele sterben aber auch fern ab von der Zivilisation.

Die Bezeichnung "Brieftaube" ist mittlerweile überholt, da Tauben heute keine Nachrichten mehr transportieren, sondern als Sportgeräte zu Wettflügen missbraucht werden. Die Wettflüge über Strecken von bis zu 1000 Kilometern mit einer mittleren Fluggeschwindigkeit von 80km/h übersteigen die Kräfte der Tiere. Die Verluste bei Wettflügen können bis zu 30% betragen. Bei rund 65.000 Brieftaubenzüchtern in Deutschland mit insgesamt etwa zehn Millionen Tauben bedeutet das: Hunderttausende von Tauben gehen jährlich elendig zugrunde oder stranden in den Städten und verbleiben dort. Tauben, die zurückkehren, aber diese extremen Leistungen nicht erbracht haben, werden in der Regel getötet. Ausnahmen bilden hier "bewährte" Tauben, die bereits Preise geflogen haben. Aber gerade die Tauben der ersten Generation, sprich die Jungtauben, erwartet bei schlechter Leistung keine Gnade, sondern der Tod.

"Brieftaubensport wird noch immer als traditionelles, nettes Hobby verharmlost. In Wirklichkeit hat sich ein riesiger Wirtschaftszweig gebildet und es handelt sich um gewinn- und prestigebringende Tierquälerei", so Karen Schönbrodt von Einhorn e.V., "Die 'Rennpferde des kleinen Mannes" bringen den organisierten Haltern und Züchtern Auszeichnungen und Geldpreise, fünfstellige Beträge sind dabei keine Seltenheit".

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