Essen Sie Fleisch?
Verfasst von admin am Fr, 23/06/2006 - 23:21.
Ja
38% (191 Stimmen)
Nein
39% (194 Stimmen)
Selten
23% (114 Stimmen)
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Dann hast Du Dich nicht richtig ernährt ...
Wenn Du meinst, durch vegetarische Ernährung abgenommen zu haben, hast Du Dich falsch ernährt. Einseitige Ernährung ist immer schlecht, ob mit oder ohne Fleisch.
Außerdem: Mit 45kg bei 1,70 Körpergröße hast Du auch jetzt heftiges Untergewicht. Da scheint generell etwas mit Dir nicht zu stimmen.
Ich habe über 27 Jahre Fleisch gegessen (leider wurde mir der Blödsinn "Mensch muß Fleisch essen, sonst wird er krank" eingehämmert und ich war zu faul, desinteressiert, phlegmatisch, mich entsprechend zu informieren). Hatte arg mit Akne und Neurodermitis zu tun und 3 - 6 Erkältungen pro Jahr. Eine davon richtig mit Fieber usw.. Seit ich auf Tiere als Nahrung verzichte, ist die Akne weg, die Neurodermitis auf ein Minimum gesunken und Erkältungen wie früher kenne ich nicht mehr. Vielleicht einmal pro Jahr habe ich einige Tage Schnupfen, doch das war`s auch schon. Ich habe sehr viel mehr Energie (seit 13 Jahren durchschnittl. 70-80-Stunden-Wochen - das hätte ich als Tiereesser nicht gepackt) und außerdem einfach ein besseres Gefühl meinen Mitlebewesen gegenüber.
LG, Karen
Hallo Karen!
Hallo Karen!
Nein nein, ich meine nicht, daß ich abgenommen habe, weil ich Vegetarierin war. Aber solange ich 1x die Woche Fleisch esse, nehme ich momentan nicht weiter ab. Ich hab mich auch als Vegetarier ausgewogen ernährt, sogar unter ärztlicher Beratung und Aufsicht.
Was genau mit mir nicht stimt, ist leider unklar. Die Ärzte sind sich nicht sicher und suchen noch nach Gründen. Aber ich nehme einfach nicht zu bzw halte mein Gewicht sehr schlecht, trotz guter Ernährung....
Mir ging es in meinem Posting auch mehr darum, daß ich diese Dogmen nicht mehr hören mag. Ich gehe bewußt mit Fleisch um. Würde jeder nur 1x die Woche jenes essen, kämen wir komplett mit Bio-Haltung aus, denke ich....und das wäre für mich erstmal ein besseres Ziel, als direkt alle zum Veganer zu machen, wie es scheinbar manche anstreben. Das ist utopisch, aber mit Bio-Haltung auszukommen ist da realistischer.
Lieben Gruß!
Mhh
Hi Gast,
ich finde deine Einstellung bzgl. dem ehren deiner Nahrung gut! Immerhin hast du verstanden, dass du eine Kuh isst und dass diese Kuh ein Lebewesen war, welches nur geboren wurde um für die Menschen zu sterben.. und da bin ich jetzt auch schon am Punkt - warum nehmen wir uns das Recht raus Lebewesen zu halten und sterben zu lassen, weil wir da Bock drauf haben? Es geht nicht um Lebensnotwendigkeit von Fleisch - weil es gibt keine!
Ich verstehe nicht, warum du so sehr abgenommen hast und jetzt durch Fleisch nicht weiter abnimmst.. In Fleisch ist eigentlich nichts enthalten, was du nicht auch aus Gemüse, Tofu usw. erhalten könntest. Aber sicherlich befindest du dich in einer Sackgasse.. deine Ärzte sagen dir, dass du weiter abnehmen wirst, wenn du kein Fleisch isst.. und Ärzten glaubt man nunmal. Leider haben sehr viele Ärzte eine negative Einstellung gegenüber vegetarischer/veganer Lebensweise und sind somit auch nicht offen dafür wirklich eine gute Aufklärungsarbeit zu leisten.
Fakt ist, dass ich selber seit einigen Jahren vegan lebe und viel Umgang mit vegan und vegetarisch lebenden Menschen habe. Da gibt es unter anderem Übergewichtige Menschen, Normalgewichtige und sicherlich gibt es auch Untergewichtige Vegetarier (wobei ich aber keinen kenne). Die Sache ist einfach, dass du dich einfach nur mangelhaft ernährt haben kannst, weil du alle Inhaltsstoffe des Fleisches woanders gut bekommen kannst.. :-)
Zu dem Biofleisch kann ich nur sagen, dass Fleisch Mord ist. Egal wo das Tier gelebt hat. Es wurde getötet, weil wir es essen wollten. Es wurde geboren, weil wir das wollten.. Wir Menschen halten andere Lebewesen zu unseren Gunsten. Die Reichen halten die Armen, Unterdrückung usw. Mir läuft ne Gänsehaut den Rücken runter wenn ich an den Zwang denke.. die Angst die diese Tiere haben, den Lebenswillen und dann doch das sterben, weil sie einfach chancenlos sind. Das will ich niemals wieder unterstützen und ich hoffe, dass du eine Möglichkeit findest deine Mangelernährung auszugleichen und deinem eigentlich ethischen Empfinden gemäß leben zu können.. weil man wird ja kein Vegetarier aus Spass heraus sondern aus Überzeugung.. ich wünsche dir, dass du diese Überzeugung wieder leben kannst!
Liebe Grüße
Melli
Leider beides utopisch ...
Hallo Gast,
ich befürchte, beides ist utopisch: Sowohl alle Menschen zu Vegetariern / Veganern machen zu wollen als auch, sie dazu bewegen zu wollen, sich mit dem "Sonntagsbraten" zufrieden zu geben. Sicherlich wäre es zwar besser, wenn jeder nur einmal pro Woche totes Tier essen würde. Es ist eine Rechenaufgabe herauszufinden, ob dann ausreichend Platz zur Verfügung stünde, damit alle zu schlachtenden Tiere "glücklich" leben könnten. Ohne die Rechnung angestellt zu haben, bezweifel ich, daß dies möglich sei. Zumal sich Mensch in einem atemraubenden Tempo vermehrt. Hinzu kommt, daß auch diese Tiere eines gewaltsamen Todes sterben würden, was ich ablehne und woran ich mich nicht mitschuldig machen möchte und werde. Jedes Tier möchte leben.
Ich halte diese Diskussion
Ich halte diese Diskussion für sehr provokativ!
Wer zu diesem Thema nur Meinungen in schwarz oder weiß zulässt, ist in meinen Augen weltfremd. Ein gesundes Mittelmaß sollte respektiert (nicht akzeptiert) werden. Zumindest sollte man in seiner Meinung konsequent bleiben.
So wie ich - solange ich bei einer Registrierung hier gefragt werde, ob ich mich vegetarisch ernähre, obwohl dieses keine Voraussetzung gem. Satzung ist, bleibe ich Gast auf dieser Seite. Natürlich kann ich auch nichts spenden oder eine Patenschaft übernehmen, solange man versucht, mir ein schlechtes Gewissen zu vermitteln.
Nur gut, dass die Tiere nicht lesen können ...
Wieso nur Meinung in schwarz oder weiß?
Hallo Gast,
was meinst Du damit, daß nur Meinungen in schwarz oder weiß zugelassen werden? Jeder schreibt doch einfach seine Meinung. Das ist ja auch der Sinn einer Diskussion. Und selbstverständlich möchte jeder den anderen überzeugen. Auch normal und legitim für eine Diskussion. So lange niemand beschimpft wird, ist doch alles ok. Bei einem Thema wie diesem gehen die Meinungen selbstverständlich sehr auseinander. Und die Seite, die sich bereits intensiv damit, sprich auch mit dem Leiden der betroffenen Tiere, beschäftigt hat, der argumentiert entsprechend. Es geht ja hier auch nicht darum, ob man in diesem Frühling besser kurze oder lange Röcke tragen sollte. Es geht um Leben oder Tod. Und da es ebenso wenig ein bischen tot gibt wie ein bischen schwanger, gibt es für die Vertreter der fleischlosen Kost (aus ethischen Gründen) natürlich auch kaum einen Mittelweg (außer dieser ist ein Zwischenstadium zum Vegetarismus).
Ich empfinde es nicht so, daß hier jemandem ein schlechtes Gewissen eingeredet werden soll. Es ist eine Diskussion und zugegebenermaßen sind die meisten und stärksten Argumente auf Seiten der Pflanzenesser. Ich kann allerdings Dein schlechtes Gefühl bei dieser Diskussion gut nachempfinden. Mir - und vielen anderen - ging es schließlich irgendwann einmal nicht anders. Und weil eben die besseren und schlagkräftigeren Argumente auf der anderen Seite waren, bin ich Vegetarier geworden.
Als ich dieses schlechte Gewissen bei mir entdeckte, war mir klar, daß ich eigentlich WEISS, daß ich etwas nicht richtig mache. Wäre ich überzeugt gewesen, auf dem richtigen Weg zu sein, hätte ich kein schlechtes Gewissen haben müssen und es auch nicht gehabt.
Und ja, die Diskussion ist provokativ. Eine Diskussion sollte doch Reaktionen hervorrufen, sonst würde ja niemand mehr etwas dazu sagen und dann wäre es keine Diskussion.
Was meinst Du mit dem letzten Satz: "Nur gut, daß die Tiere nicht lesen können ..."?
Welche Tiere meinst Du damit? Auch die Kühe, Schweine, Hühner, Fische etc.? Meinst Du, es würde ihnen nicht gefallen, daß es Leute gibt, die sich weigern, sie zu essen?
Viele Grüße, Karen
Mein letzter Satz ist nicht
Mein letzter Satz ist nicht als pro oder contra anzusehen. Und ich bin froh darüber, dass die (alle) Tiere nicht lesen können. Dafür wissen sie zu unterscheiden zwischen einem guten und einem schlechten "Herrchen". Und da beginnt euer Job. Ob er soweit gehen muss, zu verlangen, dass früher oder später alle "eßbaren" Tiere in die Freiheit geschickt werden und auf den Weiden Ersatzfutter für den Menschen angebaut werden sollte, sei dahingestellt. Denn irgend ein Endziel muss doch diese Diskussion haben - oder?
Und wegen diesem Endziel wird dieses Thema früher oder später wegen radikalen Äußerungen von Fleischessern vom Moderator zensiert werden müssen. Ich kenne das zur Genüge.
Lasst uns doch einfach "andere" Eßgewohnheiten respektieren. Akzeptieren muss man sie ja nicht.
Ich habe nichts dagegen, wenn du mir bei dir einen Salat statt einem Schnitzel anbieten würdest.
In diesem Sinne - Mahlzeit!
Bin für freie Job-Wahl ...
Sorry, aber wo unser "Job" beginnt oder endet, muß Du wohl oder übel uns überlassen. Wir versuchen, Tiere zu schützen und ihnen zu einem guten / besseren Leben zu verhelfen. Ich kann dabei keinen Unterschied machen zwischen einer Katze und einem Huhn. Ganz einfach, weil ich davon ausgehen muß, daß beide leben möchten und zwar ohne physisches oder psychisches Leiden.
Bei Deiner Einstellung dürftest Du eigentlich auch nichts gegen z.B. das Tragen von Pelzen haben.
Du möchtest Tiere essen. Das ist Dein Interesse und darum ist es für Dich ok, daß sie dafür sterben. Andere Leute wollen Pelz tragen und das müßte - nach Deiner Argumentation - ebenfalls in Ordnung sein. Beides, Fleischessen wie auch das Tragen von Pelzen, ist überflüssig. Warum dann nicht auch Hunde und Katzen essen? Es gibt nun mal Länder, in denen das an der Tagesordnung ist.
Selbstverständlich ist das "Endziel" eine vegetarische Menschheit. Doch dazu wird es wohl kaum kommen. Das Essen von Tieren ist zwar sowohl für die Umwelt als auch bzgl. der hungernden Bevölkerung in Entwicklungsländern schon lang nicht mehr tragbar. Doch Mensch neigt ja bekanntermaßen dazu, die Kuh zu schlachten, deren Milch er trinken will. Sprich: Mensch wird erst dann - wenn überhaupt - den entsprechenden Gang einlegen, wenn es zu spät ist.
Zu Deiner Befürchtung, es würde zu einer Zensur kommen, die die Fleischesser mundtot machen könnte, kann ich Dich beruhigen. So lange sich BEIDE Seiten an eine gewisse Etikette halten, wird jeder Beitrag veröffentlicht werden.
Mir ist nicht ganz klar, was Du mit dem Satz "Lasst uns doch einfach "andere" Eßgewohnheiten respektieren." bezweckst. Daß wir die ganze Diskussion lieber bleiben lassen sollen? Dann hörst Du von mir ein ganz klares NEIN! Denn es geht nicht um die Gewohnheit Anderer, wie sie ihre Schuhe binden oder ob sie im Sitzen oder Liegen schlafen. So lange Andere Gewohnheiten haben, die niemanden schädigen, sind sie mir alle recht. Doch hier geht es um Gewohnheiten, die für andere Lebewesen, die ebenso wie wir nach eigenbestimmtem, angst- und schmerzfreiem Leben streben, lebenslang schlimmste Qualen und einen gewaltsamen Tod bedeuten. Da diese meine Mitlebewesen nicht in der Lage sind, in unserer Sprache für sich zu sprechen, werde ich mit einem Ende dieser Diskussionen niemals einverstanden sein.
Pelze - nein!
Zu Pelzen habe ich mich in meinem letzten Beitrag geäußert. Aber wenn es dich interessiert - Pelze brauchen die Menschen nun wirklich nicht. Es sei denn, man hätte nicht die Kuh, sondern den Nerz für die Bratpfanne kultiviert. Du siehst - ich würde auch Hunde oder Katzen essen, wenn man diese Tiere, wie heute die Kuh und das Schwein, für den Verbraucher als Nahrungsmittel vorgesehen hätte.
Aber - ich werde keine Kuh schlachten, deren Milch ich will! By the way - was ist mit den Veganern? Bei denen kommt die Milch doch in den Müll - oder? Warum gibt es keine Angriffe der Veganer gegen die "nur" Vegetarier. Vegetarier essen doch das Ei, aus dem ein süsses Huhn hätte werden sollen.
Und das ist das, was ich gemeint habe. Ich respektiere Vegetarier und Veganer. Sollen die doch bitte auch mich respektieren. Zumal - wie du schreibst - das "Endziel" nicht erreicht wird.
Fleisch auch nicht ...
Da Du weißt, daß es Vegetarier und Veganer gibt, also Menschen, die sich fleischlos ernähren, weißt Du auch, daß man Fleisch als Nahrung ebenso wenig benötigt wie Pelz als Kleidung. Fleisch zu essen hat absolut nichts mit der Befriedigung eines notwendigen Bedarfes zu tun. Es handelt sich dabei ausschließlich um die Befriedigung eines NICHT existenziellen Wunsches. Und inwieweit man sich etwas wünscht, wodurch anderen Lebewesen selbst die banalsten Bedürfnisse abgesprochen werden MÜSSEN und sie unerträgliche Qualen und einen ebenso leidvollen und überflüssigen Tod über sich ergehen lassen MÜSSEN ... das ist schlußendlich eine reine Gewissensfrage.
Durch den Nichtkonsum von Milch der Veganer landet die Milch keineswegs im Müll sondern dort, wo sie hingehört: im Bauch der Kälber. Zu Deiner Info: Kühe bekommen nicht einfach so Milch - schon gar nicht ihr Leben lang. Ebenso wie bei Menschenfrauen muß es zu einer Geburt kommen, damit die Brust Milch produziert. Diese natürliche BABY-Nahrung versiegt irgendwann und dann muß erneut eine Geburt erfolgen, damit es weitergeht mit der Milchproduktion. Damit (erwachsene) Menschen diese Babynahrung zu sich nehmen können, werden die Tierkinder nach wenigen Tagen von ihren Müttern getrennt. Hast Du Dich einmal auf einem Milchhof umgesehen oder besser umgehört? Es ist entsetzlich: Die Kälber scheien tage-, manchmal wochenlang nach ihren Müttern. Die Mütter rufen nach ihren Kindern. Meinst Du, diese Tiere empfinden beim Verlust des Kindes bzw. der Mutter anders als wir es tun würden?
In der Milchwirtschaft sind die Kälber ein "Nebenprodukt", welches selbstverständlich ebenso zu Geld gemacht wird wie die Milch: Einige der weiblichen Kuhkinder erwartet das gleiche Schicksal wie ihre Mütter: ständige Schwangerschaften mit regelmäßigem Verlust der Kinder kurz nach der Geburt. Nicht für die Milchproduktion benötigte weibliche sowie die männlichen Kälber landen in der Fleischproduktion, was man diesem Fall als Kindermord gezeichnen muß.
Fazit: Milch ist also keineswegs ein leid- und blutfreies Nahrungsmittel. Weiter alles andere als natürlich: Kein anderes Lebewesen nimmt im Erwachsenenalter noch Babynahrung zu sich, noch dazu jenes einer anderen Spezies. Weiterführende Informationen zu den Folgen des Milchkonsums für unsere Gesundheit, die Umwelt usw. sind massenhaft im Internet zu finden ... wenn man denn daran interessiert ist ...
Wegen u.a. der genannten Folgen des Milchkonsums für die Tiere werden Vegetarier von Veganern sehr häufig ebenso als Mittäter bezeichnet wie Fleischesser. Von einer durchweg harmonischen Beziehung zwischen diesen beiden "Lagern" kann man in den meisten Fällen nicht sprechen.
Weiter geht es nicht darum, daß beim Konsum von Eiern ungeborenes Leben vernichtet wird. Es geht vielmehr um das entsetzliche Leid der sog. Legehennen, das hinlänglich bekannt sein dürfte, und um den millionenfachen Mord an den männlichen Küken bei der "Poduktion" neuer Legehennen.
Bzgl. des gegenseitigen Respektierens muß ich sagen: Das wird schwierig. Die meisten Vegetarier und Veganer sind sicherlich in der Lage, Fleischkonsumenten als Lebewesen zu achten. Jedoch nicht die Lebens- bzw. Ernährungsweise. Das zu verstehen ist eigentlich recht einfach - ich nehme mal ein Beispiel, das mit diesem Thema nichts zu tun hat: Es ist selbstverständlich, daß Lügner die Einstellung von Nichtlügnern, eben immer die Wahrheit zu sagen, leicht respektieren können. Nichtlügner hingegen haben ein großes Problem mit Menschen, die nicht die Wahrheit sagen. Sprich: Es ist selbstverständlich, eine Lebensweise zu respektieren, die kein Leid für Andere mit sich bringt. Wohingegen es für rücksichtsvollere Menschen kaum möglich ist, eine Leid verursachenden Lebensweise Anderer zu akzeptieren. Wenn Du also auf eine Absolution von ethisch motivierten Vegetariern / Veganern hoffst, weil Du ja schließlich auch ihre Lebensweise respektierst, wirst Du aller Wahrscheinlichkeit enttäuscht werden.