Verfasst von Leia Skywalker am Sa, 19/07/2008 - 00:46.
Ich zitiere mal den Günther Bloch (wie so oft und gerne):
Hunden ist Rache fremd, sie plagt kein schlechtes Gewissen.Sie wissen nichts von Anstand,Dankbarkeit oder Fairplay. Hunde leben im Heute und Jetzt.Nach Dorit Feddersen-Petersen"werten Hunde ihr Handeln sicher nicht durch die Stufe eines Über-Ichs, sie gehorchen keinen mehr oder weniger selbst geschaffenen moralischen Gesetzen" Das heißt nätürlich nicht. daß wir Hunden Gefühle absprechen sollten, die sie und zweifelsohne im täglichen Miteinander zeigen.Hunde empfinden sicherlich Freude, Lust und Trauer.
Die können sich natürlich auch irren Aber ich finde, es trifft so schön, was ich zu sagen versuchte. Also,daß hier kein falscher Eindruck aufkommt:
Es ist nicht so, daß ich einem Hund nicht zutraue, Gefühle zu entwickeln. Doch ein schlechtes Gewissen ist verbunden mit einem Denkprozeß. Und wenn ich sage, ein Hund kann nicht wirklich ein schlechtes Gewissen im Sinne ethischer Richtlinien haben, dann sage ich auch im gleichen Zuge, daß diese Tiere, im Gegensatz zu uns FREI sind von vorgegebenen moralischen Denkmustern und statt dessen den Moment leben und dabei eben nicht in die Zukunft sehen und deshalb vermeiden Unsinn in unSEREM Sinn zu treiben.
So. Das war mein letztes Wort dazu, nun kannst Du wieder über mich herfallen....:o))
Ich zitiere mal den Günther
Ich zitiere mal den Günther Bloch (wie so oft und gerne):
Hunden ist Rache fremd, sie plagt kein schlechtes Gewissen.Sie wissen nichts von Anstand,Dankbarkeit oder Fairplay. Hunde leben im Heute und Jetzt.Nach Dorit Feddersen-Petersen"werten Hunde ihr Handeln sicher nicht durch die Stufe eines Über-Ichs, sie gehorchen keinen mehr oder weniger selbst geschaffenen moralischen Gesetzen" Das heißt nätürlich nicht. daß wir Hunden Gefühle absprechen sollten, die sie und zweifelsohne im täglichen Miteinander zeigen.Hunde empfinden sicherlich Freude, Lust und Trauer.
Die können sich natürlich auch irren Aber ich finde, es trifft so schön, was ich zu sagen versuchte. Also,daß hier kein falscher Eindruck aufkommt:
Es ist nicht so, daß ich einem Hund nicht zutraue, Gefühle zu entwickeln. Doch ein schlechtes Gewissen ist verbunden mit einem Denkprozeß. Und wenn ich sage, ein Hund kann nicht wirklich ein schlechtes Gewissen im Sinne ethischer Richtlinien haben, dann sage ich auch im gleichen Zuge, daß diese Tiere, im Gegensatz zu uns FREI sind von vorgegebenen moralischen Denkmustern und statt dessen den Moment leben und dabei eben nicht in die Zukunft sehen und deshalb vermeiden Unsinn in unSEREM Sinn zu treiben.
So. Das war mein letztes Wort dazu, nun kannst Du wieder über mich herfallen....:o))