Verfasst von Kati (nicht überprüft) am Di, 28/11/2006 - 14:51.
Es darf nur ein kleiner Anfang sein und nur Vegetarier können für die Tiere wirklich was tun. Aber Du kennst mich und weisst worauf ich hinaus will: Gar nichts tun ist schlimmer. Das Problem ist, der Staat erlaubt das Schlachten. Für ihn ist es keine strafbare Handlung und deshalb müssen die Tiere leider sterben. Wäre ich noch ein Indianer, dann würde auch ich noch Fleisch essen, weil da noch das Naturgesetz war, wie es zwischen den Tieren herrscht. Als die Trapper kamen, hörte es damit auf. Die töten nicht, weil sie sich ernähren mussten, sondern aus Profit und da fingen die Qualen an. Das Tier hatte einen stundenlangen schmerzhaften Tod - so wie es ja heute auch noch ist.
Aber der Tierschutz hat dafür gesorgt, daß die Tiere dabei nicht so leiden sollen. Ein kleiner, aber ein Anfang. Nur längst nicht genug. Leider wird das wohl wieder hinfällig, weil ein Schlachter jetzt vor Gericht Recht bekam, daß er seine Tiere schächten darf. Wer nicht weiß, was das heißt: Dem Tier wird ohne Bolzenschuß die Kehle aufgeschnitten und das ist kein kleiner Anfang, sondern der größte Rückschritt. Wenn das schon zugelassen wird, dann frage ich mich, was noch alles kommt. Hier kommt Ihr zum Zuge. Ob Ihr das weiter hinnehmen wollt oder Vegetarier werden wollt. Die Entscheidung liegt bei Euch, und wenn Du jetzt sagst, mein Nachbar ißt ja auch Fleisch, dann ist das egal. Es ist der erste kleine Anfang und der kann nur größer werden, wenn jeder für diesen kleinen Anfang bereit ist, ohne wenn und aber, und sich nicht Agumente sucht, warum er es nicht macht.
Nun zu Gast: Habe ich dich richtig verstanden, wenn du nur eine Straftat verhindern kannst, dann lieber keine? Dann wirst Du auch nie eine zweite verhindern können, weil Du ja schon bei der ersten den kleinen Anfang nicht unternommen hast. Noch mal gesagt: Ich bin nicht für das Töten der Tiere, aber auch nicht dafür, dass es ohne Betäubung passiert. Das waren bis jetzt die einzigsten Rechte, die diese Tiere hatten und selbst dieses kleine bisschen, was nicht viel ist, wird ihnen jetzt genommen. Bei mir jedenfalls werden auch keine Insekten und Spinnen getötet. Sie werden rausgesetzt. In meinem Freundeskreis machen das jetzt auch schon einige und erzählen es mir ganz stolz. Ein kleiner, aber ein Anfang. Hätten nicht einige Menschen schon immer so gedacht und gehandelt, unsere Welt gäbe es wohl dann nicht mehr.
Zum Schluss, Karen, und Admin: Mehr Menschen sollten Eure Filme sehen und Eure Kommentare hören. Ich denke, sie würden dann mehr über die Tiere und die Umwelt nachdenken. Ich jedenfalls tue es. Ein kleiner, aber ein Anfang. Eure Kati PS. Nochmal zu Gast: Wie war das? Nur Kuscheltiere haben es bei uns gut? Dann frag mal Karen oder lese doch mal einen von ihren Berichten.
Ich gebe Dir Recht
Es darf nur ein kleiner Anfang sein und nur Vegetarier können für die Tiere wirklich was tun. Aber Du kennst mich und weisst worauf ich hinaus will: Gar nichts tun ist schlimmer. Das Problem ist, der Staat erlaubt das Schlachten. Für ihn ist es keine strafbare Handlung und deshalb müssen die Tiere leider sterben. Wäre ich noch ein Indianer, dann würde auch ich noch Fleisch essen, weil da noch das Naturgesetz war, wie es zwischen den Tieren herrscht. Als die Trapper kamen, hörte es damit auf. Die töten nicht, weil sie sich ernähren mussten, sondern aus Profit und da fingen die Qualen an. Das Tier hatte einen stundenlangen schmerzhaften Tod - so wie es ja heute auch noch ist.
Aber der Tierschutz hat dafür gesorgt, daß die Tiere dabei nicht so leiden sollen. Ein kleiner, aber ein Anfang. Nur längst nicht genug. Leider wird das wohl wieder hinfällig, weil ein Schlachter jetzt vor Gericht Recht bekam, daß er seine Tiere schächten darf. Wer nicht weiß, was das heißt: Dem Tier wird ohne Bolzenschuß die Kehle aufgeschnitten und das ist kein kleiner Anfang, sondern der größte Rückschritt. Wenn das schon zugelassen wird, dann frage ich mich, was noch alles kommt. Hier kommt Ihr zum Zuge. Ob Ihr das weiter hinnehmen wollt oder Vegetarier werden wollt. Die Entscheidung liegt bei Euch, und wenn Du jetzt sagst, mein Nachbar ißt ja auch Fleisch, dann ist das egal. Es ist der erste kleine Anfang und der kann nur größer werden, wenn jeder für diesen kleinen Anfang bereit ist, ohne wenn und aber, und sich nicht Agumente sucht, warum er es nicht macht.
Nun zu Gast: Habe ich dich richtig verstanden, wenn du nur eine Straftat verhindern kannst, dann lieber keine? Dann wirst Du auch nie eine zweite verhindern können, weil Du ja schon bei der ersten den kleinen Anfang nicht unternommen hast. Noch mal gesagt: Ich bin nicht für das Töten der Tiere, aber auch nicht dafür, dass es ohne Betäubung passiert. Das waren bis jetzt die einzigsten Rechte, die diese Tiere hatten und selbst dieses kleine bisschen, was nicht viel ist, wird ihnen jetzt genommen. Bei mir jedenfalls werden auch keine Insekten und Spinnen getötet. Sie werden rausgesetzt. In meinem Freundeskreis machen das jetzt auch schon einige und erzählen es mir ganz stolz. Ein kleiner, aber ein Anfang. Hätten nicht einige Menschen schon immer so gedacht und gehandelt, unsere Welt gäbe es wohl dann nicht mehr.
Zum Schluss, Karen, und Admin: Mehr Menschen sollten Eure Filme sehen und Eure Kommentare hören. Ich denke, sie würden dann mehr über die Tiere und die Umwelt nachdenken. Ich jedenfalls tue es. Ein kleiner, aber ein Anfang. Eure Kati PS. Nochmal zu Gast: Wie war das? Nur Kuscheltiere haben es bei uns gut? Dann frag mal Karen oder lese doch mal einen von ihren Berichten.