Da Du weißt, daß es Vegetarier und Veganer gibt, also Menschen, die sich fleischlos ernähren, weißt Du auch, daß man Fleisch als Nahrung ebenso wenig benötigt wie Pelz als Kleidung. Fleisch zu essen hat absolut nichts mit der Befriedigung eines notwendigen Bedarfes zu tun. Es handelt sich dabei ausschließlich um die Befriedigung eines NICHT existenziellen Wunsches. Und inwieweit man sich etwas wünscht, wodurch anderen Lebewesen selbst die banalsten Bedürfnisse abgesprochen werden MÜSSEN und sie unerträgliche Qualen und einen ebenso leidvollen und überflüssigen Tod über sich ergehen lassen MÜSSEN ... das ist schlußendlich eine reine Gewissensfrage.
Durch den Nichtkonsum von Milch der Veganer landet die Milch keineswegs im Müll sondern dort, wo sie hingehört: im Bauch der Kälber. Zu Deiner Info: Kühe bekommen nicht einfach so Milch - schon gar nicht ihr Leben lang. Ebenso wie bei Menschenfrauen muß es zu einer Geburt kommen, damit die Brust Milch produziert. Diese natürliche BABY-Nahrung versiegt irgendwann und dann muß erneut eine Geburt erfolgen, damit es weitergeht mit der Milchproduktion. Damit (erwachsene) Menschen diese Babynahrung zu sich nehmen können, werden die Tierkinder nach wenigen Tagen von ihren Müttern getrennt. Hast Du Dich einmal auf einem Milchhof umgesehen oder besser umgehört? Es ist entsetzlich: Die Kälber scheien tage-, manchmal wochenlang nach ihren Müttern. Die Mütter rufen nach ihren Kindern. Meinst Du, diese Tiere empfinden beim Verlust des Kindes bzw. der Mutter anders als wir es tun würden?
In der Milchwirtschaft sind die Kälber ein "Nebenprodukt", welches selbstverständlich ebenso zu Geld gemacht wird wie die Milch: Einige der weiblichen Kuhkinder erwartet das gleiche Schicksal wie ihre Mütter: ständige Schwangerschaften mit regelmäßigem Verlust der Kinder kurz nach der Geburt. Nicht für die Milchproduktion benötigte weibliche sowie die männlichen Kälber landen in der Fleischproduktion, was man diesem Fall als Kindermord gezeichnen muß.
Fazit: Milch ist also keineswegs ein leid- und blutfreies Nahrungsmittel. Weiter alles andere als natürlich: Kein anderes Lebewesen nimmt im Erwachsenenalter noch Babynahrung zu sich, noch dazu jenes einer anderen Spezies. Weiterführende Informationen zu den Folgen des Milchkonsums für unsere Gesundheit, die Umwelt usw. sind massenhaft im Internet zu finden ... wenn man denn daran interessiert ist ...
Wegen u.a. der genannten Folgen des Milchkonsums für die Tiere werden Vegetarier von Veganern sehr häufig ebenso als Mittäter bezeichnet wie Fleischesser. Von einer durchweg harmonischen Beziehung zwischen diesen beiden "Lagern" kann man in den meisten Fällen nicht sprechen.
Weiter geht es nicht darum, daß beim Konsum von Eiern ungeborenes Leben vernichtet wird. Es geht vielmehr um das entsetzliche Leid der sog. Legehennen, das hinlänglich bekannt sein dürfte, und um den millionenfachen Mord an den männlichen Küken bei der "Poduktion" neuer Legehennen.
Bzgl. des gegenseitigen Respektierens muß ich sagen: Das wird schwierig. Die meisten Vegetarier und Veganer sind sicherlich in der Lage, Fleischkonsumenten als Lebewesen zu achten. Jedoch nicht die Lebens- bzw. Ernährungsweise. Das zu verstehen ist eigentlich recht einfach - ich nehme mal ein Beispiel, das mit diesem Thema nichts zu tun hat: Es ist selbstverständlich, daß Lügner die Einstellung von Nichtlügnern, eben immer die Wahrheit zu sagen, leicht respektieren können. Nichtlügner hingegen haben ein großes Problem mit Menschen, die nicht die Wahrheit sagen. Sprich: Es ist selbstverständlich, eine Lebensweise zu respektieren, die kein Leid für Andere mit sich bringt. Wohingegen es für rücksichtsvollere Menschen kaum möglich ist, eine Leid verursachenden Lebensweise Anderer zu akzeptieren. Wenn Du also auf eine Absolution von ethisch motivierten Vegetariern / Veganern hoffst, weil Du ja schließlich auch ihre Lebensweise respektierst, wirst Du aller Wahrscheinlichkeit enttäuscht werden.
Fleisch auch nicht ...
Da Du weißt, daß es Vegetarier und Veganer gibt, also Menschen, die sich fleischlos ernähren, weißt Du auch, daß man Fleisch als Nahrung ebenso wenig benötigt wie Pelz als Kleidung. Fleisch zu essen hat absolut nichts mit der Befriedigung eines notwendigen Bedarfes zu tun. Es handelt sich dabei ausschließlich um die Befriedigung eines NICHT existenziellen Wunsches. Und inwieweit man sich etwas wünscht, wodurch anderen Lebewesen selbst die banalsten Bedürfnisse abgesprochen werden MÜSSEN und sie unerträgliche Qualen und einen ebenso leidvollen und überflüssigen Tod über sich ergehen lassen MÜSSEN ... das ist schlußendlich eine reine Gewissensfrage.
Durch den Nichtkonsum von Milch der Veganer landet die Milch keineswegs im Müll sondern dort, wo sie hingehört: im Bauch der Kälber. Zu Deiner Info: Kühe bekommen nicht einfach so Milch - schon gar nicht ihr Leben lang. Ebenso wie bei Menschenfrauen muß es zu einer Geburt kommen, damit die Brust Milch produziert. Diese natürliche BABY-Nahrung versiegt irgendwann und dann muß erneut eine Geburt erfolgen, damit es weitergeht mit der Milchproduktion. Damit (erwachsene) Menschen diese Babynahrung zu sich nehmen können, werden die Tierkinder nach wenigen Tagen von ihren Müttern getrennt. Hast Du Dich einmal auf einem Milchhof umgesehen oder besser umgehört? Es ist entsetzlich: Die Kälber scheien tage-, manchmal wochenlang nach ihren Müttern. Die Mütter rufen nach ihren Kindern. Meinst Du, diese Tiere empfinden beim Verlust des Kindes bzw. der Mutter anders als wir es tun würden?
In der Milchwirtschaft sind die Kälber ein "Nebenprodukt", welches selbstverständlich ebenso zu Geld gemacht wird wie die Milch: Einige der weiblichen Kuhkinder erwartet das gleiche Schicksal wie ihre Mütter: ständige Schwangerschaften mit regelmäßigem Verlust der Kinder kurz nach der Geburt. Nicht für die Milchproduktion benötigte weibliche sowie die männlichen Kälber landen in der Fleischproduktion, was man diesem Fall als Kindermord gezeichnen muß.
Fazit: Milch ist also keineswegs ein leid- und blutfreies Nahrungsmittel. Weiter alles andere als natürlich: Kein anderes Lebewesen nimmt im Erwachsenenalter noch Babynahrung zu sich, noch dazu jenes einer anderen Spezies. Weiterführende Informationen zu den Folgen des Milchkonsums für unsere Gesundheit, die Umwelt usw. sind massenhaft im Internet zu finden ... wenn man denn daran interessiert ist ...
Wegen u.a. der genannten Folgen des Milchkonsums für die Tiere werden Vegetarier von Veganern sehr häufig ebenso als Mittäter bezeichnet wie Fleischesser. Von einer durchweg harmonischen Beziehung zwischen diesen beiden "Lagern" kann man in den meisten Fällen nicht sprechen.
Weiter geht es nicht darum, daß beim Konsum von Eiern ungeborenes Leben vernichtet wird. Es geht vielmehr um das entsetzliche Leid der sog. Legehennen, das hinlänglich bekannt sein dürfte, und um den millionenfachen Mord an den männlichen Küken bei der "Poduktion" neuer Legehennen.
Bzgl. des gegenseitigen Respektierens muß ich sagen: Das wird schwierig. Die meisten Vegetarier und Veganer sind sicherlich in der Lage, Fleischkonsumenten als Lebewesen zu achten. Jedoch nicht die Lebens- bzw. Ernährungsweise. Das zu verstehen ist eigentlich recht einfach - ich nehme mal ein Beispiel, das mit diesem Thema nichts zu tun hat: Es ist selbstverständlich, daß Lügner die Einstellung von Nichtlügnern, eben immer die Wahrheit zu sagen, leicht respektieren können. Nichtlügner hingegen haben ein großes Problem mit Menschen, die nicht die Wahrheit sagen. Sprich: Es ist selbstverständlich, eine Lebensweise zu respektieren, die kein Leid für Andere mit sich bringt. Wohingegen es für rücksichtsvollere Menschen kaum möglich ist, eine Leid verursachenden Lebensweise Anderer zu akzeptieren. Wenn Du also auf eine Absolution von ethisch motivierten Vegetariern / Veganern hoffst, weil Du ja schließlich auch ihre Lebensweise respektierst, wirst Du aller Wahrscheinlichkeit enttäuscht werden.