Fellbeisser Tierschutznachrichten
PRESS MIRROR (July 29, 2010)
PETA wants criminal charges in SeaWorld attack
ORLANDO — An animal rights group is challenging authorities to file criminal charges against SeaWorld because a killer-whale killed a trainer …
Central Florida News 13 – Thursday, July 29, 2010 2:45 PM
www.cfnews13.com/article/news/…
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Pamela Anderson & PETA Attack Janet Jackson’s New Ad
Janet Jackson is the new face for Blackglama fur, but PETA and one of its staunchest supporters, Pamela Anderson, are not pleased! …
OK! Magazine – July 29th, 2010 2:14 pm
www.okmagazine.com/2010/07/pam…
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Environmental News: Federal Court Halts Oil and Gaz from Drilling in Alaska’s Chukchi Sea
Victory for the polar bears
Great news: a federal court has just halted oil and gas companies from moving ahead with drilling operations in millions of acres spanning Alaska’s Chukchi Sea — one of our nation’s two “Polar Bear Seas.” …
RushPRnews.com (press release) – July 29, 2010
rushprnews.com/2010/07/29/envi…
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PRESSESPIEGEL (29.07.2010)
Britischer Supermarkt verkauft Eichhörnchenfleisch
London (dts) – Ein Supermarkt in der britischen Hauptstadt London bietet seinen Kunden seit neuestem Eichhörnchenfleisch zum Verkauf an …
PR-SOZIAL das Presseportal (Pressemitteilung) – 29.07.2010; 20:15 Uhr
www.elo-forum.net/Topaktuell/T…
Siehe auch:
Britischer Supermarkt verkauft Eichhörnchenfleisch
www.news-adhoc.com/britischer-…
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Studie belegt Tierleid im Labor: Keine Schmerzmittel nach OPs
Mehrtägige Schmerzmittelgabe nach chirurgischen Eingriffen ist für menschliche Patienten selbstverständlich. Dagegen werden Kaninchen, Schweinen, Schafen, Hunden und Affen im Versuchslabor schmerzlindernde Maßnahmen oft verweigert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie britischer Wissenschaftler …
openPR.de (Pressemitteilung) – 29.07.2010; 17:00 Uhr
www.openpr.de/news/452548/Stud…
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Das Verbot ist eine politische Entscheidung
“Mit ihrem Verbot der Stierkämpfe geht es den Katalonen sicherlich nicht um Tierschutz.”
Die Katalonen haben nicht den Tierschutz für sich entdeckt, sondern proben die Autonomie, ist der Tenor des Leitartikels in der spanischen Tageszeitung “El Periódico”: …
relevant – 29.07.2010
relevant.at/meinung/36731/verb…
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Österreichischer Tierschutzverein empfiehlt Spanien-Urlaubern nur nach Katalonien zu reisen!
Salzburg (OTS) – Am 28. Juli 2010 hat das katalanische Parlament eine historisch wichtige Entscheidung getroffen und den Stierkampf in Katalonien verboten! Ein Fest für die Tiere und ein großer Erfolg für den Tierschutz!
APA OTS (Pressemitteilung) – 29.07.2010; 16:54 Uhr
www.ots.at/presseaussendung/OT…
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PM: „Bio“-Hühnerstall Hennenberg erneut wegen wirtschaftskrimineller Umtriebe angeprangert
Oberverwaltungsgericht NRW bestätigt Ordnungsverfügungen
Velbert / Münster / Gerlingen, 28. Juli 2010 – Der so genannte Bio-Hühnerstall Hennenberg an der Nordrather Straße in Velbert war nie „Bio“, weil – für jeden ersichtlich – die notwendigen Auslaufflächen fehlten. Doch die Verantwortlichen der Stadt Velbert haben den so genannten „Bio“-Stall jahrelang geduldet, ebenso die Landesbehörden, die Forstbehörden und die Verantwortlichen der Stadt Wuppertal, die Hennenberg kürzlich sogar städtisches Land verkauft haben. Nach Veröffentlichung von Undercover-Videoaufnahmen von PETA im Juni 2009 hat es neun Monate gedauert, bis die überregionalen Behörden endlich reagierten und Hennenberg das Bio-Siegel entzogen. Jetzt ermittelt das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen wegen Wirtschaftskriminalität …
openPR.de (Pressemitteilung) – 29.07.2010; 15:54 Uhr
www.openpr.de/news/452497/PM-B…
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Stierkampf-Anhänger gehen in die Offensive
Wird der Stierkampf bald immaterielles Weltkulturerbe? – Spanien kämpft
MADRID – Nach dem Beschluss zur Abschaffung des Stierkampfes in Katalonien gehen die Anhänger des umstrittenen Spektakels in Spanien zum Angriff über. Die konservative Volkspartei (PP), die den uralten Brauch als nationales Kulturerbe betrachtet, versucht nun mit Unterstützung von Toreros, Züchtern und Veranstaltern, das Verbot auszuhebeln …
Nürnberger Nachrichten – 29.07.2010; 15:20 Uhr
www.nn-online.de/artikel.asp?a…
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Das Ende der Tierquälerei als politisches Symbol
“Die Opposition gegen den Stierkampf adelt den katalanischen Drang nach Autonomie.”
Ab 2012 ist der Stierkampf in der spanischen Region Katalonien per Gesetz verboten. Viktor Hermann in den “Salzburger Nachrichten” über die politische Signalwirkung dieser Entscheidung: …
relevant – 29.07.2010
relevant.at/meinung/36692/ende…
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Adiós Stierkampf, Laporta und Correbous olé: Visca Catalunya!
… Fakt ist: Die grausamen Stiertreiben, bei denen den Tieren brennender Teer auf die Hörner geschmiert wird, bleiben in Katalonien bestehen – auch am Mittwoch, dem Tag des Stierkampf-Verbotes wurden sie gefeiert, zum Beispiel in Sant Carles bei Tarragona … Was also gehörte im Namen des Tierschutzes eher verboten: der Stierkampf oder die “Correbous”? …
Spaniens Allgemeine Zeitung – 29.07.2010
www.saz-aktuell.com/newsdetail…
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Periódico: “Stierkampf-Verbot ist Denkzettel für Zapatero”
BARCELONA/BARCELONA/KATALONIEN: Ging es um Tierschutz oder um eine katalanisch-nationalistische Machtdemonstration? Fakt ist, dass selbst die Presse in Katalonien das Verbot der Stierkämpfe ab 2012 mit Unbehagen kommentiert …
Spaniens Allgemeine Zeitung – 29.07.2010
www.saz-aktuell.com/newsdetail…
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Studie belegt Tierleid im Labor: Keine Schmerzmittel nach OPs
29.07.2010; 17:00 Uhr
Pressemitteilung von: Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Mehrtägige Schmerzmittelgabe nach chirurgischen Eingriffen ist für menschliche Patienten selbstverständlich. Dagegen werden Kaninchen, Schweinen, Schafen, Hunden und Affen im Versuchslabor schmerzlindernde Maßnahmen oft verweigert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie britischer Wissenschaftler.
Tierversuche werden oft damit gerechtfertigt, dass die Tiere nicht leiden würden. Eine Arbeitsgruppe der Universität Newcastle upon Tyne ging der Frage nach, inwieweit Kaninchen, Schweinen, Schafen, Hunden und Affen nach experimentellen Operationen tatsächlich Schmerzmittel verabreicht werden. Sie wertete dazu 74 Publikationen aus den Jahren 2000 und 2001 sowie 75 Arbeiten zwischen 2005 und 2006 aus. Dass nur 20 Prozent der Nagetiere nach chirurgischen Eingriffen eine Schmerzlinderung erhalten, ergab eine noch unveröffentlichte Studie des gleichen Autorenteams. Dass aber auch bei größeren Tieren und sogar Hunden und Affen oft darauf verzichtet wird, erstaunt die britischen Wissenschaftler.
Bei den an Tieren vorgenommenen Eingriffen handelte es sich um Hautschnitte, Schädel-, Bauch- oder Brustkorböffnungen, Knochen-OPs sowie Verbrennungen. Nur in der Hälfte der Publikationen aus den Jahren 2000 und 2001 wurden systemische Schmerzmittel erwähnt, in den Jahren 2005 und 2006 waren es 63 Prozent. Die bloße Erwähnung von Schmerzmitteln bedeutet jedoch nicht, dass die Tiere nicht gelitten haben, da womöglich falsche oder falsch dosierte Substanzen gegeben wurden. In 46 Prozent der Fälle gab es keine Angaben zur Art des Schmerzmittels. Bei 68 Prozent der Arbeiten, in denen das Schmerzmittel genannt war, fiel die Angabe der Dosis flach. In Arbeiten mit Nennung der Dosis war diese oft ungenau oder wies eine riesige Bandbreite auf. So wurde die Dosierung oft in ml/Tier statt in mg/kg angegeben. Kaninchen erhielten ein Schmerzmedikament in bis zu 30fach unterschiedlicher Dosierung. „Es besteht anscheinend eine Unsicherheit bei der Dosierung“, folgern die Autoren.
„Offensichtlich verabreichen Experimentatoren Schmerzmittel Pi mal Daumen oder gar nicht“, kommentiert Dr. med. vet. Corina Gericke, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der bundesweiten Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche. Die Tierärztin hält eine verbesserte Schmerzlinderung aber keineswegs für die Lösung des Problems. „Tierversuche sind ein grausames und archaisches Relikt aus längst vergangenen Zeiten. Sie gehören abgeschafft, weil sie ethisch nicht zu rechtfertigen und wissenschaftlich unsinnig sind.“ Die Studie belege aber in erschreckender Weise eine offensichtlich weit verbreitete Unkenntnis und Verantwortungslosigkeit der Tierexperimentatoren.
Quelle:
C. A. Coulter, P. A. Flecknell and C. A. Richardson: Reported analgesic administration to rabbits, pigs, sheep, dogs and non-human primates undergoing experimental surgical procedures. Laboratory Animals 2009; 43: 232-238
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Ärzte gegen Tierversuche e.V., Landsbergerstr. 103, 80339 München, Tel.: 089-3599349, Fax: 089-35652127, info@aerzte-gegen-tierversuche…, www.aerzte-gegen-tierversuche….
Die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V. besteht seit 1979 und ist ein Zusammenschluss aus mehreren Hundert Ärzten, Tierärzten und Naturwissenschaftlern, die Tierversuche aus ethischen und wissenschaftlichen Gründen ablehnen. Der Verein engagiert sich für eine moderne, humane Forschung und Wissenschaft ohne Tierversuche, die sich am Menschen orientiert und bei der Ursachenforschung und Vorbeugung von Krankheiten im Vordergrund stehen.
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“… Alle auf openPR® veröffentlichten Inhalte können frei kopiert, weiterverwertet und auch unverändert abgedruckt werden. Bitte beachten Sie allerdings, dass es nicht gestattet ist, die Texte zu übernehmen, ohne auf die Artikel zu verlinken (Online) und openPR® als Quelle zu nennen (Print). Die Betreiber von openPR® behalten sich vor, die eingestellten Texte auch außerhalb dieser Website weiterzuverwenden und zu veröffentlichen …” (openpr.de/)
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DIE ZEIT berichtet über Risiken von Antibabypillen der Bayer AG
29. Juli 2010
Die Wochenzeitung DIE ZEIT greift heute in einem ganzseitigen Artikel eine Kampagne der Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG) zu den Risiken von Antibabypillen auf. Die CBG fordert ein Verbot von Präparaten mit erhöhtem Thrombose- und Embolie-Risiko. Den Artikel können Sie im Volltext nachlesen unter www.cbgnetwork.de/downloads/ZE…
In dem Beitrag kommt auch Kathrin Weigele zu Wort, die am 30. April in einer bewegenden Rede (www.cbgnetwork.de/3364.html) in der Bayer-Hauptversammlung über ihre Schädigung berichtet hatte.
In den Werbekampagnen für „Pillen“ wie Yasmin und Yasminelle werden die Risiken mit keinem Wort erwähnt. Das Marketing zielt auf Lifestyle-Faktoren wie Akne-Behandlung und Gewichtsregulierung ab und richtet sich in erster Linie an Mädchen und junge Frauen. Allein in den USA ist es zu 190 Todesfällen durch Präparate von Bayer gekommen, 2.700 Frauen haben Klage eingereicht.
Alle Informationen zur Kampagne finden sich online unter: www.cbgnetwork.de/3113.html
Dort können auch die Forderungen unterstützt werden.
Coordination gegen BAYER-Gefahren
www.CBGnetwork.org
Tel.: 0211-333 911, Fax: 0211-333 940
Fordern Sie per eMail kostenlos weitere Informationen an.
Beirat
Prof. Dr. Jürgen Rochlitz, Chemiker, ehem. MdB, Burgwald
Dr. Sigrid Müller, Pharmakologin, Bremen
Prof. Dr. Anton Schneider, Baubiologe, Neubeuern
Prof. Rainer Roth, Sozialwissenschaftler, Frankfurt/M.
Prof. Jürgen Junginger, Designer (i.R.), Krefeld
Dr. Erika Abczynski, Kinderärztin, Dormagen
Eva Bulling-Schröter, MdB, Berlin
Dr. Janis Schmelzer, Historiker, Berlin
Wolfram Esche, Rechtsanwalt, Köln
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CBGnetwork (29.07.2010; 16:43 Uhr)
info@CBGnetwork.org
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Walschützer wollen in die “Höhle des Löwen” auf den Färöer
29.07.2010; 15:58 Uhr
Pressemitteilung von: Journal Society GmbH
Alljährlich fallen dem blutigen Treiben vor der skandinavischen Inselgruppe mehrere Hundert Meeressäuger in volksfestähnlichen Ritualen zum Opfer. Die Fischer schlagen in ihren Booten auf Eisenstangen, die mit dem anderen Ende im Wasser versenkt werden, um die vorbeiziehenden Tiere vor der Küste orientierungslos zu machen. Dann werden ganze Walschulen in die engen Buchten der zerklüfteten Inselgruppe getrieben und barbarisch abgeschlachtet. Das empfindliche Sonar der Grindwale wird durch das Stoßen einer Eisenstange in das Blasloch zerstört. Anschließend wird die Halsschlagader aufgeschlitzt. Die Sauerstoffatmer färben in ihrem bis zu 20 Minuten dauernden Todeskampf das Wasser der Buchten blutrot.
Im Juni und Juli wurden jetzt wieder Hunderte der Grindwale von den Färingern erlegt. Das Fleisch wurde, wie immer nach einer Jagd, unter polizeilicher Aufsicht an Bevölkerungsteile der Inselgruppe mit rund 48.000 Einwohnern kostenlos verteilt. Gesundheitswarnungen von Wissenschaftlern, die erhebliche Belastungen des Walfleischs mit Quecksilber und anderen Umweltgiften bis zum hundertfachen oberhalb der vom Mutterland Dänemark festgesetzten Toleranzgrenzen festgestellt haben, werden von der autonomen Regierung der Färöer weitgehend ignoriert.
Das deutsche Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) mit seinem Gründer Jürgen Ortmüller und der Leiter der Walschutzorganisation ProWal, Andreas Morlok, haben sich zusammen geschlossen, um eine Aufklärungskampagne auf den Färöer-Inseln zu starten. Der WDSF-Gründer: „Wir werden in der kommenden Woche auf die Inseln fliegen, um Gespräche mit dem Leiter der Gesundheitsbehörde, mit Politikern, mit Parteien und den Medien zu führen. Wir wollen auf die Gesundheitsgefährdung durch den Verzehr des kontaminierten Walfleischs insbesondere gegenüber den Kindern der Färöer hinzuweisen. Allerdings haben wir auch eine gemeinsame Petition mit rund 60.000 Unterschriften aus aller Welt im Gepäck gegen den grausamen und nicht mehr zeitgemäßen Walfang. Wir gehen sozusagen in die Höhle des Löwen, denn Kritiker sind auf den Inseln nicht willkommen und werden auch schon mal bedrängt.“
Bisher hatten es andere Tierschützer oder Organisationen nie gewagt, offiziell auf die Färöer zu reisen, da sie mit Angriffen aus der Bevölkerung rechnen müssen. „Das Risiko müssen wir zum Schutz der Wale eingehen, denn sonst wird sich nie etwas ändern“, so Ortmüller. Vorsorglich haben die beiden Organisationen dem Auswärtigen Amt in Berlin ihre Aktion mitgeteilt. Dort sieht man keinen Anlass, von der Reise abzuraten.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF)*
gemeinnützige Meeressäuger-Umweltgesellschaft
gUG (haftungsbeschränkt)
*Geschäftsführer Jürgen Ortmüller
Möllerstr. 19
58119 Hagen
Tel.: 02334/919022
mobil: 01512 4030 952
www.wdsf.de
WDSF in Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Wal-_und…
Journal-Society GmbH -jsg- Presseagentur/Mediengesellschaft Amtsgericht Hagen HR-B Nr.:4037 Möllerstr. 19 58119 Hagen Tel.: 02334/9190-12 Fax: 02334/9190-19 Digitale Pressemappe: www.presseportal.de/story.htx?… Die Journal Society GmbH (jsg) wurde Anfang 2000 gegründet, um ein kritisches Umweltmagazin herauszugeben. Darüber hinaus erstellt die Journal Society GmbH Film- und Fotoaufnahmen mit Berichterstattung und stellt diese den Medien zur Verfügung (so z.B. Färöer-Walfang -ARD/Sat1/WDR/HR) und berichtet über die jährlichen Kongresse der Internationalen Walfang Kommission (IWC). Insbesondere befasst sich die jsg mit Themen des Wal- und Delfinschutzes und maritimer Säugetiere.
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Nürnberger Nachrichten – 29.07.2010; 15:20 Uhr
www.nn-online.de/artikel.asp?a…
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EVANA-Interview mit Renato Pichler, Gründungsmitglied der Tierpartei Schweiz (TPS)
‘Alle sind willkommen, die etwas für die Tiere, die Umwelt und die Menschen tun möchten.’
Am 24. Juli 2010 informierte eine Medienmitteilung über die Gründung der Tierpartei Schweiz (TPS) www.tierpartei.ch/, die sich für die Interessen der Tiere in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft einsetzen wird.
EVANA bat Renato Pichler, Ko-Gründungsmitglied und Präsident der Schweizerischen Vereinigung für Vegetarismus, um zusätzliche Information über diese neue Schweizer Partei.
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29. Juli 2010
EVANA: Die Gründung der Tierpartei Schweiz am 24. Juli 2010 war nicht nur für die EVANA-Crew eine ganz besonders angenehme Überraschung. Können Sie uns etwas sagen zur Vorgeschichte? Und was ist das Leitmotiv oder Motto der Partei?
Renato Pichler: Unser Motto haben wir von Albert Schweitzer übernommen: «Ich bin Leben inmitten von Leben, das leben will.» In der Tierpartei Schweiz (TPS) steht nicht die Wirtschaft (Geldvermehrung und Arbeitsplätze um jeden Preis) im Mittelpunkt, sondern das Leben von Mensch und Tier.
Die Idee einer Tierpartei gab es schon länger. Nachdem jedoch die Abstimmung über die schweizweite Einführung von Tierschutzanwälten abgelehnt wurde, hat die Vertretung der Tiere in der Politik eine zusätzliche Dringlichkeit erhalten. In der Schweizer Gesetzgebung gibt es zwar sogenannte Tierschutzgesetze, doch da niemand sich für deren Durchsetzung wirklich einsetzt, bleiben sie oft nur Makulatur.
In den letzten Jahren gab es einen Wandel in der Gesellschaft: Die Tiere werden von immer mehr Menschen als Mitgeschöpfe wahrgenommen. Der Umgang mit ihnen beruht jedoch nach wie vor auf Profitmaximierung (Nahrungsmittelproduktion) oder auf anderweitigem optimalem Nutzen für den Menschen (Spot mit Tieren, Haustiere etc.). Die Tiere selbst haben in Politik und Wirtschaft keine Interessensvertretung. Keine einzige politische Partei in der Schweiz setzt sich gemäß ihren Statuten für die Tiere ein. Diese Lücke wollen wir mit unserer Partei schließen …
Das vollständige Interview: www.evana.org/index.php?id=579…
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Herma Caelen (29.07.2010; 14:12 Uhr)
herma.caelen@skynet.be
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